Pianistenfestival Böblingen
2021 mit Schwerpunkt auf großen Variationswerken  Virtuosen aus Brasilien, Korea und Deutschland 


Böblingen – Programmschwerpunkt beim Pianistenfestival werden 2021 große Variationswerke sein. Das heißt, dass in jedem Konzert ein oder oder zwei große  Kompositionen dieser Gattung gespielt werden. Legendär sicherlich die Goldberg-Variationen von Bach, die unglaublich anspruchsvollen Händel-Variationen von Brahms und die selten gespielten Corelli-Variationen vom Rachmaninow. Erfrischend wird sicher auch eine Eigenkomposition des Rising Star Robert Neumann über ein Thema von Gesualdo sein. Der derzeitigen Situation geschuldet gibt es nur vier Solokonzerte ohne das übliche Abonnement. Karten werden im Verkauf angeboten. Die Zuschauerzahlen werden coronagerecht reduziert sein. Unter Umständen wird bei entsprechender Nachfrage das jeweilige Konzert ein zweites  Mal gespielt, voraussichtlich am Donnerstag davor.

Auf Grund seines Renommees und seiner hohen Qualität ist das Böblinger Festival offizieller  Kooperationspartner des Internationalen Wiener Beethoven-Wettbewerbs, des Internationalen Brahms-Wettbewerbs Detmold  und des Internationalen Concours Geza-Anda Zürich. Einer der Höhepunkte der Festivalgeschichte war von 2013 bis 2016 die Aufführung aller 32 Beethoven-Klaviersonaten und eine parallele CD-Produktion mit acht verschiedenen Pianisten/-innen.