Pianistenfestival Böblingen
2023 mit Schwerpunkt auf fantasievollen und virtuosen Bearbeitungen

Mihály Berecz, Freitag, 3. Februar, 20 Uhr 

Württembergsaal-Kongresshalle Böblingen

 Programm

Frescobaldi-Bartók:

Toccata in G-Dur
Thomas Adés

Blanca Variationen
Johann Sebastian Bach

Partita e-Moll BWV 830

Béla Bartók 3 Konzertetüden op. 18

Ludwig van Beethoven Sonate in c-Moll op. 111



Vita:     

Mihály Berecz wurde 1997 in Budapest, Ungarn, geboren und begann mit sechs Jahren die Geige zu lernen. Während er weiterhin in Orchestern spielte, entschied er sich drei Jahre später, sich bei Edit Major und Erzsébet Belák dem Klavierspiel zu widmen. Seinen First Class Honours Bachelor of Music erwarb er sich hingegen an der Royal Academy of Music in London bei Christopher Elton. 2021 gewann er beim Concours Géza Anda den Liszt-Bartók-Preis. Als Gewinner des Internationalen Konzertwettbewerbs Debut Berlin 2017 gab Mihály im Juni 2017 sein Debüt in der Berliner Philharmonie. Zu Mihálys früheren Auszeichnungen gehören der Goldpreis beim 2. Manhattan International Music Competition und der Harriet Cohen Bach Prize an der Royal Academy of Music. Beim 2013er Young Euro Classic Festival spielte er Liszts “Ungarische Fantasie” im Konzerthaus Berlin. Auf Einladung von Zoltán Kocsis gab er 2013 sein Debüt in der Béla Bartók National Concert Hall. Mihálys Interesse an historischer Interpretation führte zu Aufführungen von Fortepiano-Konzerte mit renommierten, auf historischen Instrumenten spielenden Orchestern, wie dem Orfeo Orchestra. Im Rahmen eines Stipendiums der Ungarischen Akademie der Künste führt Mihály zwischen 2020 und 2022 in acht Konzerten im Marmorsaal des Ungarischen Rundfunks das gesamte Solowerk von Béla Bartók auf.


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