Pianistenfestival Böblingen
2023 mit Schwerpunkt auf fantasievollen und virtuosen Bearbeitungen

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Das Pianistenfestival 2022 ist vorbei - ich möchte Ihnen, Herr Conzelmann,  und Herrn Dr. Köppen für diese Super-Leistung ganz herzlich danken! Unter Corona-Bedingungen hat das Sie beide viel zusätzliche organisatorische Arbeit bedeutet und vor allem viel Nervenkraft gekostet!  Übrigens haben Sie in Frau Gömann eine verlässliche und mitdenkende Mitarbeiterin gefunden.
Die Mühe hat sich gelohnt! Es waren dieses Jahr ausnahmslos Pianisten, die nicht nur "Hochleistungssport auf Klaviertasten" ablieferten, sondern hochsensibel, mit Tiefgang und großem Verständnis für die Besonderheiten jedes Komponisten und jedes Stückes gespielt haben. Und das nicht ganz so zahlreiche Puklikum war sehr dankbar!
Wir haben ab 2000 das Pianistenfestival ausprobiert. Das war damals eine etwas mickrige Veranstaltung, gut gemeint, aber schlecht besucht und mit Pianisten von höchst unterschiedlicher Qualität, dazu ein Programmzettel, der nicht einmal die Vornamen und Lebensdaten der Komponisten enthielt. Ich habe damals Ihren Vorgänger angeschrieben, ob es vielleicht in Böblingen einen Musiklehrer gäbe, der aus einem Klaviermusikführer ein paar passende Abschnitte abschreiben könnte... Er hatte viele Qualitäten, aber Kenntnis von klassischer Musik gehörte nicht dazu. Seit Sie das Kulturamt übernommen haben, hat sich das total geändert! Woher Ihre Verbindung mit Dr. Köppen stammt, weiß ich nicht, aber es war ein Glücksgriff, ihn mit ins Boot zu holen. H.G.


Herzlichen Dank für das Pianisten Festival, das Sie immer wieder für Böblingen auf die Beine stellen. Sebastian Manz und Danae Dörken waren schlicht außerirdisch. Wie schaffen sie es, so außergewöhnliche Künstler in das für solche Veranstaltungen vergleichsweise bescheidene Böblingen zu bringen? Es ist ja auch ganz selten, dass eine Klarinette eine solche Bühne bekommt und man die Großartigkeit dieses Instrumentes kennenlernen durfte.

Ganz liebe Grüße, S. S.